Wenn der Regen kommt, so faellt der Strom aus. Der Priester sagt wer warum in die Hoelle kommt, und die Kinder sagen "Meda Woase" frueh morgends um fuenf.
Manche Dinge in Afrika sind sehr anders als wir sie hier kennen...
Diese Serie hat nun eine Jingle. Wie gefaellt er euch? Ueber eure Kommentare wuerde ich mich sehr freuen. Ich denke er ist sehr gelungen, aber vielleicht denkt ihr das ja nicht. Wenn er nicht toll ist, dann lasse ich ihn lieber weg oder mache einen anderen.
Der Baer musz leider aus seiner Wohnung raus, und Koenige sind richtig dooof!
»Wohin, Gevatter Bär?« sprach ein Wolf zu einem wandernden Bären. – »Ich suche mir eine andere Wohnung«, antwortete er. – »Du hattest ja aber eine schöne, geräumige Höhle, warum verläßt du sie?« – »Der Löwe machte Ansprüche an dieselbe und ging an den Senat der Tiere.« – »Da brauchtest du dich nicht zu fürchten, du hattest ja eine gerechte Sache.« – »Gegen Könige ist jede Sache ungerecht, Gevatter Wolf.«
Lisa und Barbara laufen nicht tanzend beim "stopped armed robbery and take care for your health and security"-Lauf mit. Auch sind sie schon wieder in der Zeitung...
Anstatt die Zeugnisse einer anderen Lehrerin auszuteilen, geht Lisa, der Direktor und ein paar Kinder zum Holz holen. Das entwickelt sich wie immer etwas anders als erwartet.
Der David berichtet von seinen Erlebnissen in Afrika. Auch er hat Sylvester einen Schrecken erlebt. Liebesbeziehungen zu Rastamaennern werden ihnen abgeraten.
Unter anderem Elefanten zwingen die Lisa und den David oefter mal frueh aufzustehen. Schafe haben Probleme mit der Blase auf den Huckelpisten in Ghana.
Die Lisa hatte einen Geburtstag wie keinen zuvor. Heimweh plagt die Lisa und sie fragt sich wie es weiter gehen soll. Der David laesst sie nun wieder alleine in der Neuen Welt...
Die beste Vorbereitung auf den Unterricht ist einfach laut Musik zu hoeren und gewaltig dazu rumtanzen. Das bringt die Lisa auf ganz neue Ideen und die Kinder und sie haben einen Heidenspasz.
Das Geld in den Socken und das Messer griffbereit zieht die Lisa los und kommt doch problemlos im Huettendorf an wo sie fast schnell vor den unverschaemten Kakerlaken wegrennt.
Bei dem naechtlichen Erforschen einer verlassenen Sklavenburg, stossen die Lisa und die Barbare auf allerhand krabbelige und springfaehige Viecher. Die Flohattacke haben sie auch fein ueberlebt, doch macht der Lisa die bevorstehende Rueckkehr nach Deutschland ein paar Problemchen.
Nun, da das Ende von Lisa's Aufenthalt in Afrika direkt vor der Tuer steht heiszt es fuer sie Abschied nehmen von allen mit denen sie die letzten fuenf Monate verbracht hat.
Nun ist es soweit: Lisa ist wieder in Deutschland und schreibt ein letztes Mal ueber ihre Gefuehle und Empfindungen hier in diesem geordneten und puenktlichen Land.
»Lehre meinem Kanarienvogel«, sprach ein Tyrann zu einem Philosophen, »den Homer, daß er ihn auswendig hersagen kann, oder geh aus dem Lande; unternimmst du es, und es gelingt nicht, so mußt du sterben.« – »Ich will es ihm lehren«, sprach der Weise, »aber ich muß zehn Jahre Zeit haben.« – »Warum warst du so töricht«, fragten ihn hernach seine Freunde, »und unternahmst etwas Unmögliches?« Lächelnd antwortete er: »In zehn Jahren bin ich oder der Tyrann oder der Vogel gestorben.«
Jupiter wandelte in einem Walde, und alle Bäume schüttelten ihm ihre Früchte vor die Füße und er segnete sie. Da warf auch der Giftbaum seine schöne Frucht dem Jupiter hin. »Nein! ich mag dein Geschenk nicht«, sagte Jupiter, und segnete den Baum nicht.
Fürsten, belohnt nicht das Genie, das seine Gaben zur Verderbnis der Sitten verwendet!
»Unverschämter! Stiehlst du nicht Kirschen am hellen lichten Tage, vor den Augen aller? O! schreckliche Frechheit!« so rief eine Eule einem Sperling zu, der sich auf einem Kirschbaum gütlich tat. »Freilich ist es edler«, erwiderte der Sperling, »bei Nacht, wenn alle Tiere sorglos schlafen auf Mord und Raub auszugehn.«
Einst klagte ein Esel: »Ich Unglücklicher! ich habe keine Hörner«; ein Fuchs stand dabei: »Ja! ich bin noch unglücklicher, ich habe keine langen Beine.« »Schweigt«, rief der Maulwurf, »bin ich nicht gar blind.«
»Der ist sicher ein Tor«, sprach das weise Pferd, »der sich für den unglücklichsten hält.«
Schon fängt es an zu dämmern,
Der Mond als Hirt erwacht
Und singt den Wolkenlämmern
Ein Lied zur guten Nacht;
Und wie er singt so leise,
Da dringt vom Sternenkreise
Der Schall ins Ohr mir sacht:
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Vorüber der Tag und sein Schall;
Die Liebe Gottes deckt euch zu
Allüberall.
Nun suchen in den Zweigen
Ihr Nest die Vögelein,
Die Halm’ und Blumen neigen
Das Haupt im Mondenschein,
Und selbst des Mühlbachs Wellen
Lassen das wilde Schwellen
Und schlummern murmelnd ein.
Schlafet in Ruh! schlafet in Ruh!
Es schleicht ein zehrend Feuer
Durch mein Gebein;
Mein Schatt’ ist mir nicht treuer
Wie diese Pein.
Ich höre die Stunden ziehen
Trüben Gesichts;
Sie kommen, weilen, fliehen – Und ändern nichts.
Der Sommer kommt gegangen,
Mir ist’s wie Traum;
Am Busch Wildröslein hangen,
Ich acht’ es kaum.
Es schlagen die Nachtigallen
In Wald und Plan,
Laß schallen, laß verhallen!
Was geht’s mich an?
Ich fühle nur das eine
In meinem Sinn:
Daß ich von dir, du reine,
Geschieden bin.
Mein Schatt’ ist mir nicht treuer
Wie diese Pein;
Und zehrend schleicht das Feuer
Durch mein Gebe
Den letzten Becher bring’ ich dir,
Du schöner, fremder Strand!
Ach, bitter wird das Scheiden mir,
Als wär’s mein Heimatland.
Fahr wohl, fahr wohl! Im Segel ruht
Der Wind und treibt sein Spiel,
Und rauschend furcht die grüne Flut
Der Barke scharfer Kiel.
Die Sonne sinkt ins Inselmeer,
Die Luft glüht rosenrot –
Dort schimmert noch das Fenster her,
Wo sie mir Abschied bot.
Wie gern, wie gern, du holdes Kind,
Hätt’ ich bei dir gesäumt!
In diesen Zimmern hast du jüngst gewohnt,
Die Treppen hat dein schöner Fuß betreten,
Durch diese Wipfel schautest du den Mond
Und sahst den Sommer blühn auf diesen Beeten.
Und dort an jenem Fenster saßest du,
Und alter Zeit gedachtest du im Herzen,
Und dort entschliefst du, wenn zu tiefer Ruh
Dein Nachtgebet besprochen alle Schmerzen.
Ach, da du fortzogst, mußt’ es jedem sein,
Als ob der Engel dieses Hauses schiede;
Ich aber trat an deiner Statt herein,
Ein wilder Gast mit meinem wilden Liede.
Nun ist mir oft, als wüßten sie von dir
Und müßten reden, diese stummen
Du fragst mich, liebe Kleine,
Warum ich sing’ und weine,
Du fragest, was mich schmerzt?
Ich habe den Lenz versäumet,
Ich habe die Jugend verträumet,
Ich habe die Liebe verscherzt.
Mir schwoll der Becher am Munde,
Ich hatte nicht Durst zur Stunde,
Ich ließ vorüber ihn gehn;
Mir winkt’ im grünen Laube
Granate, Feig’ und Traube,
Doch hab’ ich sie lassen stehn.
Und als nun kam der Abend,
Die Sonn’ im Glanz begrabend,
Da war mein Durst erwacht;
Aber der Becher der Wonnen,
Die Früchte waren zerronnen,
Und dunkelte rings die Nacht.
Wir sind nicht zufrieden, wir fühlen uns nicht behaglich in diesem kalten, scharfen Maschinendunst – keiner von uns.
Unsere Zeit ist zwar eine ganz korrekte Mutter. Sie kommt allen ihren Pflichten nach, sie ist mit Eifer und Erfolg bemüht, ihre Kinder zu praktischen, durchaus korrekt funktionierenden Menschen zu erziehen. Man kann ihr gewiß kein Versehen, gewiß keine Nachlässigkeit nachweisen – und doch ist sie keine vollkommene Mutter.
Wenn sich zwei Herzen scheiden,
Die sich dereinst geliebt,
Das ist ein großes Leiden,
Wie’s größ’res nimmer gibt.
Es klingt das Wort so traurig gar:
Fahr wohl, fahr wohl auf immerdar!
Wenn sich zwei Herzen scheiden,
Die sich dereinst geliebt.
Als ich zuerst empfunden,
Daß Liebe brechen mag:
Mir war’s, als sei verschwunden
Die Sonn’ am hellen Tag.
Mir klang’s im Ohre wunderbar:
Fahr wohl, fahr wohl auf immerdar!
Da ich zuerst empfunden,
Daß Liebe brechen mag.
Mein Frühling ging zu Rüste,
Ich weiß es wohl, warum,
Die Lippe, die mich küßte,
Ist worden kühl und st