Lisa und Barbara laufen nicht tanzend beim "stopped armed robbery and take care for your health and security"-Lauf mit. Auch sind sie schon wieder in der Zeitung...
Anstatt die Zeugnisse einer anderen Lehrerin auszuteilen, geht Lisa, der Direktor und ein paar Kinder zum Holz holen. Das entwickelt sich wie immer etwas anders als erwartet.
Der David berichtet von seinen Erlebnissen in Afrika. Auch er hat Sylvester einen Schrecken erlebt. Liebesbeziehungen zu Rastamaennern werden ihnen abgeraten.
Unter anderem Elefanten zwingen die Lisa und den David oefter mal frueh aufzustehen. Schafe haben Probleme mit der Blase auf den Huckelpisten in Ghana.
Vor einer Weile erhielt ich einen recht seltsamen elektronischen Brief. Ich dachte erst: "Nanu? Das betrifft mich ja gar nicht." Doch dann stellte sich heraus das dieser doch ein sprachliches Meisterwerk ist.
Update: 2006-04-15 Die Datei war irgendwie kaputt. Deshalb hier nochmal eine funktionierende Version. Sorry.
Die Lisa hatte einen Geburtstag wie keinen zuvor. Heimweh plagt die Lisa und sie fragt sich wie es weiter gehen soll. Der David laesst sie nun wieder alleine in der Neuen Welt...
Die beste Vorbereitung auf den Unterricht ist einfach laut Musik zu hoeren und gewaltig dazu rumtanzen. Das bringt die Lisa auf ganz neue Ideen und die Kinder und sie haben einen Heidenspasz.
Das Geld in den Socken und das Messer griffbereit zieht die Lisa los und kommt doch problemlos im Huettendorf an wo sie fast schnell vor den unverschaemten Kakerlaken wegrennt.
Bei dem naechtlichen Erforschen einer verlassenen Sklavenburg, stossen die Lisa und die Barbare auf allerhand krabbelige und springfaehige Viecher. Die Flohattacke haben sie auch fein ueberlebt, doch macht der Lisa die bevorstehende Rueckkehr nach Deutschland ein paar Problemchen.
Nun, da das Ende von Lisa's Aufenthalt in Afrika direkt vor der Tuer steht heiszt es fuer sie Abschied nehmen von allen mit denen sie die letzten fuenf Monate verbracht hat.
Nun ist es soweit: Lisa ist wieder in Deutschland und schreibt ein letztes Mal ueber ihre Gefuehle und Empfindungen hier in diesem geordneten und puenktlichen Land.
»Lehre meinem Kanarienvogel«, sprach ein Tyrann zu einem Philosophen, »den Homer, daß er ihn auswendig hersagen kann, oder geh aus dem Lande; unternimmst du es, und es gelingt nicht, so mußt du sterben.« – »Ich will es ihm lehren«, sprach der Weise, »aber ich muß zehn Jahre Zeit haben.« – »Warum warst du so töricht«, fragten ihn hernach seine Freunde, »und unternahmst etwas Unmögliches?« Lächelnd antwortete er: »In zehn Jahren bin ich oder der Tyrann oder der Vogel gestorben.«
Jupiter wandelte in einem Walde, und alle Bäume schüttelten ihm ihre Früchte vor die Füße und er segnete sie. Da warf auch der Giftbaum seine schöne Frucht dem Jupiter hin. »Nein! ich mag dein Geschenk nicht«, sagte Jupiter, und segnete den Baum nicht.
Fürsten, belohnt nicht das Genie, das seine Gaben zur Verderbnis der Sitten verwendet!
»Unverschämter! Stiehlst du nicht Kirschen am hellen lichten Tage, vor den Augen aller? O! schreckliche Frechheit!« so rief eine Eule einem Sperling zu, der sich auf einem Kirschbaum gütlich tat. »Freilich ist es edler«, erwiderte der Sperling, »bei Nacht, wenn alle Tiere sorglos schlafen auf Mord und Raub auszugehn.«
Einst klagte ein Esel: »Ich Unglücklicher! ich habe keine Hörner«; ein Fuchs stand dabei: »Ja! ich bin noch unglücklicher, ich habe keine langen Beine.« »Schweigt«, rief der Maulwurf, »bin ich nicht gar blind.«
»Der ist sicher ein Tor«, sprach das weise Pferd, »der sich für den unglücklichsten hält.«